{"id":3731,"date":"2018-10-11T23:13:23","date_gmt":"2018-10-11T21:13:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.werkrealschule-unterer-neckar.de\/?p=3731"},"modified":"2018-12-10T22:02:51","modified_gmt":"2018-12-10T20:02:51","slug":"im-zweiten-gespraech-aendert-sich-oft-das-auftreten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.werkrealschule-unterer-neckar.de\/?p=3731","title":{"rendered":"Im zweiten Gespr\u00e4ch \u00e4ndert sich oft das Auftreten"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u201eReady \u2013 Steady \u2013 Go\u201c f\u00fcr die Werkrealschule Unterer Neckar \u2013 Netzwerk B3 organisierte das Berufsplanspiel im Domhof zum zehnten Mal<\/strong><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-3622\" src=\"http:\/\/www.werkrealschule-unterer-neckar.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/P1050905-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/>Schick gemacht hatten sie sich, und ein gewisses Ma\u00df an Nervosit\u00e4t lie\u00df sich den Sch\u00fclern kaum absprechen. Schlie\u00dflich standen sie kurz vor ihrem ersten Bewerbungsgespr\u00e4ch \u2013 doch w\u00fcrde es gelingen, \u00fcberzeugend aufzutreten und einen guten Eindruck zu hinterlassen? Doch genau dies geh\u00f6rt zu den Zielsetzungen des Bewerbungsplanspiels \u201eReady \u2013 Steady \u2013 Go\u201c, das das Netzwerk B3, kurz f\u00fcr \u201eBildung, Beratung,Berufsfindung\u201c, bereits zum zehnten Mal f\u00fcr die Zehntkl\u00e4ssler der Werkrealschule Unterer Neckar (WUN) im Domhof organisierte und bei dem auch Vertreter der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit sowie der f\u00fcr die Schule zust\u00e4ndige Berufseinstiegsbegleiter zugegen waren.<!--more-->Eine realit\u00e4tsnahe Vorbereitung auf das, was im n\u00e4chsten Jahr f\u00fcr viele der Teilnehmer Wirklichkeit wird. Dank dieser Generalprobe verliert der k\u00fcnftige Ernstfall ein wenig von seinem Charakter des v\u00f6llig unbekannten Neulands, und das offene Feedback der Firmenreferenten hilft dabei, sich selbst und seine Chancen besser einsch\u00e4tzen und zudem manches verbessern zu k\u00f6nnen.<br \/>\n\u201eDie Sch\u00fcler sind gut vorbereitet\u201c, fand Netzwerk-Sprecherin Ulrike Karg. Dazu geh\u00f6rten auch vollst\u00e4ndige Bewerbungsmappen mit Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnissen sowie Praktikumsnachweisen, denn auch diese wurden von den Firmenvertretern aus der Region kritisch unter die Lupe genommen und kommentiert. Eingefunden hatten sich Conny Blaess (H\u00f6rakustik Blaess), Jahn Ernst (Augenoptik Bergmann &amp; Mahland), Hans Gabriel (ICL), Michaela Hikade (Kindergarten St. Andreas, Neckarhausen), Heiko Huber und Willi Mikus (Volksbank Kurpfalz), Sebastian K\u00f6rner (Erda Gartenservice), Anne Scharrenbach (Jungbunzlauer), Alexander Schmitt (Schmitt Sanit\u00e4r und Heizungsbau) sowie Manuel Weichmann und Helena Egner (Apleona), die allesamt viel Zeit in pers\u00f6nliche Einzelgespr\u00e4che mit den insgesamt 43 Anw\u00e4rtern investierten. Insgesamt ein sehr repr\u00e4sentatives Branchen-Spektrum, fand B\u00fcrgermeister Stefan Schmutz, der selbst einige Bewerbungsgespr\u00e4che f\u00fchrte und sich beeindruckt zeigte, wie viele Firmen dieses \u201emittlerweile Institution\u201c gewordene Planspiel unterst\u00fctzten.<br \/>\nZus\u00e4tzlich zu den Gespr\u00e4chen erwarteten die Sch\u00fcler Teststationen, an denen in aufwendigen Eignungstests die eigenen F\u00e4higkeiten ausgelotet wurden, Laura Rupprecht war als Ansprechpartnerin der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit beratend vor Ort, ebenso Schulsozialarbeiterin Alexandra Rosenzweig, und die Klassenlehrer Bj\u00f6rn Lawrenz und Michael Staudt gaben Lernhilfen. Wer sich mit der Reihenfolge des Prozederes schwertat, konnte sich jederzeit an den sogenannten Checkpoint wenden und von Netzwerkerin Wiebke Ullrich und der P\u00e4dagogischen Assistentin Dagmar Neu auf Kurs bringen lassen.<br \/>\n\u201eJeder soll mindestens zwei Bewerbungsgespr\u00e4che f\u00fchren\u201c, sagte Ulrike Karg, denn beim zweiten Gespr\u00e4ch sei die Ausstrahlung schon eine ganz andere: \u201eOft sprechen die Sch\u00fcler etwas lauter, sitzen gerader.\u201c Aspekte, die gerade in einem Bewerbungsgespr\u00e4ch viel ausmachen und das Z\u00fcnglein an der Waage sein k\u00f6nnen. Manchmal klappte es sogar schon auf Anhieb: \u201eIch hab schon einen Vertrag gekriegt\u201c, vermeldete beispielsweise Robin Kalb zufrieden. Nat\u00fcrlich nur ein fiktives Exemplar, aber auch ganz allgemein hat der Zehntkl\u00e4ssler, der sich insbesondere f\u00fcr den Beruf des Metallbauers interessiert, jede Menge n\u00fctzlicher Tipps und Verbesserungsvorschl\u00e4ge aus dem Gespr\u00e4ch mit Conny Blaess mitgenommen. Etwa Zeugnisnoten betreffend, oder auch die Offenheit f\u00fcr weitere Berufsfelder. Zun\u00e4chst sei er zwar eher pessimistisch gewesen, habe sich nicht ausreichend vorbereitet gef\u00fchlt, \u201eaber mir hat es auf jeden Fall was gebracht. Man wird selbstsicherer \u2013 auch dadurch, dass man wei\u00df, wie so ein Gespr\u00e4ch in etwa ablaufen wird\u201c.<br \/>\n\u201eWir wollen die Jugendlichen stabilisieren, ihnen Mut machen und Selbstsicherheit vermitteln\u201c, bringt es Karg auf den Punkt. Zudem sollen im Rahmen des Berufsplanspiels pers\u00f6nliche W\u00fcnsche mit der Lebensrealit\u00e4t verglichen und berufliche Zielvorstellungen gekl\u00e4rt werden. Dies hat das Netzwerk seit 2009 Jahr f\u00fcr Jahr erneut f\u00fcr die WUN auf die Beine gestellt. Auch B\u00fcrgermeister Schmutz zieht ein positives Res\u00fcmee: \u201eDie Sch\u00fcler waren gut vorbereitet und haben ihre Chance genutzt.\u201c <em>(Quelle Text: Silke Beckmann, LAZ; Quelle Bilder: WRS Unterer Neckar, Online-Redaktion)<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eReady \u2013 Steady \u2013 Go\u201c f\u00fcr die Werkrealschule Unterer Neckar \u2013 Netzwerk B3 organisierte das Berufsplanspiel im Domhof zum zehnten Mal Schick gemacht hatten sie sich, und ein gewisses Ma\u00df an Nervosit\u00e4t lie\u00df sich den Sch\u00fclern kaum absprechen. Schlie\u00dflich standen sie kurz vor ihrem ersten Bewerbungsgespr\u00e4ch \u2013 doch w\u00fcrde es gelingen, \u00fcberzeugend aufzutreten und einen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-3731","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-pressespiegel"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.werkrealschule-unterer-neckar.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3731","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.werkrealschule-unterer-neckar.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.werkrealschule-unterer-neckar.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.werkrealschule-unterer-neckar.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.werkrealschule-unterer-neckar.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3731"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.werkrealschule-unterer-neckar.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3731\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.werkrealschule-unterer-neckar.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3731"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.werkrealschule-unterer-neckar.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3731"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.werkrealschule-unterer-neckar.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3731"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}